GEERBT… UND NUN? Verkauf oder Vermietung nach der Wohnungsentrümpelung

GEERBT… UND NUN? Verkauf oder Vermietung nach der Wohnungsentrümpelung

Liebe Immobilieneigenümerin, Lieber Immobilieneigentümer,

der Tod eines Angehörigen bringt oft nicht nur den Schmerz um den Verlust, sondern auch die Verantwortung für die Regelung des Erbes.

Wenn sich unter dem Nachlass eine Immobilie befindet, kann dies mit viel Aufwand und Schmerz verbunden sein.

In diesem Ratgeber haben wir Ihnen aus unserer langjährigen Erfahrung in der Immobilienbranche zusammengefasst, was Sie im Erbfall beachten müssen und welche Möglichkeiten Sie mit der Erb-Immobilie haben.

Sollten Sie Fragen haben oder unsere Unterstützung wünschen, stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Viel Kraft und viel Erfolg bei der Umsetzung!

Die Nachricht zu erhalten, eine Immobilie geerbt zu haben, lässt bei Ihnen sicher einige Fragezeichen aufkommen: „Und was nun? Was muss ich alles beachten? Was mache ich mit der Immobilie? Möchte ich die Immobilie selbst nutzen oder verkaufe ich sie? Und kann ich das überhaupt alleine entscheiden?“

Viele Fragen – kein Wunder: Immobilien gehören zu den bedeutendsten Vermögenswerten einer Erbschaft. Und da ist Sorgfalt gefragt.

Eine geerbte Immobilie kann Ihre wirtschaftliche Situation verändern – und zwar sowohl positiv als auch negativ. Und meist hat sie auch einen ganz eigenen emotionalen Wert. Das lässt leicht ein Gefühl von Ratlosigkeit und Unsicherheit aufkommen, wie man in dem Urwald aus Paragraphen und Emotionen den richtigen Weg mit der geerbten Immobilie finden soll.

Damit Sie genau dieses Gefühl nicht einhüllt, ist es wichtig, umfassend informiert zu sein: Es gilt gesetzliche Fristen, rechtliche Regelungen und steuerliche Forderungen zu kennen und einzuhal- ten. Darüber hinaus ist es wichtig, den Wert der geerbten Immobilie sowie die eigene Vermögenssituation und die des Erblassers genauestens zu prüfen. Mit diesen Antworten können Sie dann auch leichter entscheiden, ob Sie die Immobilie behalten und wie Sie diese nutzen möchten.

Dieser Ratgeber wird Ihnen wie ein Kompass zur Seite stehen, damit Sie die Orientierung durch den Erbfall nicht verlieren. Es wird Ihnen Schritt für Schritt erklären, worauf zu achten ist und welche Optionen im weiteren Umgang mit der Immobilie bestehen. Für den Fall, dass Sie bereits zum Ver- kauf der Immobilie tendieren, werden wir Ihnen noch Tipps mit auf den Weg geben, wie Sie die Vermittlung gut meistern.

DIE KLÄRUNGEN DER NACHLASSREGELUNG

Als allererster Schritt ist es wichtig, zu klären, in welcher Rechtsstellung Sie sich laut Erbgesetz befinden. So können Sie Alleinerbe sein, Sie können aber auch gemeinsam mit anderen geerbt haben. Die De- tails, wie das Erbe verteilt werden soll, regelt meist ein zu Lebzeiten des Verstorbenen aufgesetztes Testament oder ein Erbvertrag. Ist die Verfügung des Erbes nicht festgelegt worden, wird der Nachlass nach der gesetzlichen Erbfolge geregelt.

RATSCHLAG VOM NACHLASSPROFI: Stellen Sie Ihre Rechtsstellung als Erbender klar, um daraus weitere Entscheidungen richtig treffen zu können.

MEIN LETZTER WILLE: TESTAMENT, VERMÄCHTNIS UND ERBVERTRAG

In einem Testament ist die Verteilung des gesamten Erbes ge- regelt. Um zu erfahren, ob der Verstorbene ein Testament erstellt hat, können Sie sich an das Nachlassgericht wenden: Sobald es vom Tod des Erblassers erfährt, wird es – für den Fall, dass es eines gibt – das Testament eröffnen. Ein Vermächtnis bezieht sich auf einen einzelnen Vermögens- gegenstand wie z.B. eine Immobilie oder ein Grundstück.

Die Erbfolge kann auch in einem Erbvertrag festgelegt sein. Das Besondere an einem Erbvertrag ist, dass er nur mit der Zustimmung beider Vertragspartner geändert und auch nicht einseitig aufgehoben werden kann. Nach dem Tod eines Vertragspartners kann der Erbvertrag also nicht mehr verändert werden. Allerdings kann eine Rücktrittsklausel aufgenommen oder ein Aufhebungsvertrag aufgesetzt werden, um von der Bindung an den Erbvertrag zu befreien.

Wird eine Immobilie hinterlassen, können zum Beispiel Vereinbarungen zur Nutzung oder ein Veräußerungsverbot im Erbvertrag festgehalten werden.

NICHT GEREGELTES GEREGELT: DIE GESETZLICHE ERBFOLGE

Existieren keine Dokumente wie ein Testament oder ein Erbvertrag, die den Nachlass regeln, greift die gesetzliche Erbfolge. Begünstigt sind hierbei zunächst die Hinterbliebenen mit dem engsten Verwandtschaftsverhältnis zum Erblasser. Erben werden in drei Ordnungen nach Ihrem Verwandtschaftsgrad unterteilt:

VERWANDTSCHAFTSGRAD 1: Ehepartner/Partner, Kinder, Enkel, Urenkel
VERWANDTSCHAFTSGRAD 2: Eltern, Geschwister, Nichten/Neffen
VERWANDTSCHAFTSGRAD 3: Großeltern, deren Nachkommen (Tante/Onkel, Vetter)

Gibt es Erben der ersten Ordnung, werden sämtliche Verwandte der übrigen Ordnungen bei der Erbverteilung nicht beachtet. Gleiches gilt für Kinder und Eltern: Wenn sie noch leben, haben ihre Nachkommen kein Anrecht auf das Erbe. Anspruch auf das Erbe haben hingegen nach dem Ehegatten-Erbrecht Ehegatten und Lebenspartner. Die Erbfolgeregelung bezieht sich also ausschließlich auf die biologische Verwandtschaft oder adoptierte Kinder. Alle anderen Verwandtschaftsgrade haben kein gesetzliches Erbrecht.

In den meisten Fällen teilen sich Ehepartner und Kinder des Verstorbenen den Nachlass. Hierbei steht dem Ehegatten oder Partner ein Viertel des Erbes zu, dem Kind oder den Kindern drei Viertel. Wird die Ehe (wie in den meisten Fällen) als Zugewinngemeinschaft geführt, so hat der hinterbliebene (Ehe-)Partner sogar Anspruch auf die Hälfte des Erbes. Gibt es keine Kinder, hat der Ehe- oder Lebenspartner gegenüber Verwandten zweiter Ordnung ebenfalls Anspruch auf die Hälfte des Nachlasses.

Wenn der Verstorbene kein Testament hinterlassen hat, kommt es also unweigerlich zur Anwendung der gesetzlichen Erbfolge. Und das kann zur (ungewollten) Entstehung einer Erbengemeinschaft führen.

NICHT ALLEIN: DIE ERBENGEMEINSCHAFT

Haben nun nicht nur Sie, sondern mehrere Personen Anspruch auf das Erbe, entsteht eine Erbengemeinschaft. Beispielsweise kann sich so eine Gemeinschaft aus dem Ehepartner und den Kindern oder aus den Eltern und dem Ehepartner des Verstorbenen zusammensetzen. In dieser Gemeinschaft sind alle Erbenden an der gesamten Erbmasse beteiligt. Die Aufteilung erfolgt nach einer natürlichen Teilung (Erbauseinandersetzung), bei der sich jeder Erbende gewisse Gegenstände aus der Erbmasse aussucht, bis diese aufgeteilt ist.

Gehört eine Immobilie zur Erbmasse, deren Wert den des übrigen Erbes übersteigt, ist die natürliche Teilung nicht mehr möglich. In diesem Fall müssen sich Erben gemeinsam über die Verwendung der Immobilie einigen – und für jede Entscheidung ist ein einheitlicher Beschluss der Miterben nötig.

An dieser Stelle fangen die Probleme meist an: Erzwungen durch das Erbe ist eine Erbengemeinschaft eine unfreiwillig entstandene Gemeinschaft, deren Mitglieder meist unterschiedliche Interessen und Meinungen haben. Vor allem bei so großen und finanziell tragenden Erbgegenständen wie einer Immobilie kann das zu Streit führen.
Deshalb ist es ratsam die Erbauseinandersetzung bei Immobilien schnellstmöglich
zu klären. Hierfür gibt es folgende Möglichkeiten:

•  Auszahlung der Miterben: Möchten Sie zum Beispiel in das anteilig geerbte Haus einziehen, müssen Sie die Miterben auszahlen. Ein entsprechender Vertrag wird aufgesetzt und im Falle einer Immobilie notariell beglaubigt.

•  Einvernehmlicher Verkauf: Viele Erbengemeinschaften entscheiden sich für diese Variante, da so mit dem Verkauf das Konfliktpotential verschwindet. Der Verkaufserlös wird unter den Erben aufgeteilt. Für den Verkauf ist es am besten einen neutralen Makler zu beauftragen: Als objektiver Berater und Experte auf seinem Gebiet kann er die Interessen aller berücksichtigen, eventuelle Bereicherungsvorwürfe gegen einen Erben werden vermieden.

•  Teilungsversteigerung von Erbanteilen: Sollten sich die Mitglieder einer Erbengemeinschaft nicht einstimmig auf die zukünftige Nutzung der Immobilie einigen können, droht das letzte Mittel: Die Teilungsversteigerung. Im Gegensatz zu anderen Beschlüssen, die von allen Mit- erben gemeinsam getragen werden müssen, kann die Teilungsversteigerung auch von ei- nem einzelnen Mitglied beantragt werden. Hierbei versteigert ein Miterbe seinen Anteil, den die anderen Miterben ersteigern können. Bei einer Teilungsversteigerung kann jedoch aus- schließlich der gesamte Erbanteil versteigert werden, nicht nur ein einzelner Gegenstand.

Grundsätzlich wird dem Interesse des Miterben, der eine sofortige Verwertung der Immobilie an- strebt, Vorrang gewährt. Ziel ist es, ein nicht real teilbares Erbstück möglichst rasch liquide zu machen, um eine Teilung zu ermöglichen. Überlegen Sie es sich aber gut, bevor Sie diesen Stein ins Rollen bringen. Bei einer Teilungsversteigerung werden für Immobilien meist Preise weit unterhalb des Verkehrswerts erzielt und nicht unerhebliche Verfahrenskosten fällig.

Ein Teil des geerbten Vermögens kann auf diese Weise leicht vernichtet werden.

ANNEHMEN ODER AUSSCHLAGEN?

Nachdem Sie nun erfahren haben, in welcher Rechtsstellung Sie sind, sollten Sie als nächstes unbedingt prüfen, was sich tatsächlich hinter der Erbmasse verbirgt. Seien Sie sich im Vorfeld bewusst, dass Sie mit einer Erbschaft nicht nur (Eigentums-)Rechte, sondern auch damit verbundene Pflichten übertragen bekommen.

Als Erbe sind Sie Rechtsnachfolger des Erblassers. Mit einer Immobilie als Vermögenswert erben Sie eventuell Belastungen wie Immobilienkredite oder Schulden des Erblassers mit. Stellt sich also heraus, dass Sie mit dem Haus auch einen Schuldenberg geerbt haben, sollten Sie sich ernsthaft überlegen, ob Sie das Erbe annehmen möchten, oder ob es auszuschlagen die bessere Wahl ist.

Für das Ausschlagen müssen Sie beim Nachlassgericht eine entsprechende Erklärung abgeben, dass Sie das Erbe nicht antreten möchten – und zwar innerhalb von sechs Wochen, nachdem Sie von der Erbschaft erfahren haben.

Das Annehmen des Erbes hingegen erfolgt entweder durch eine formlose Erklärung oder durch stillschweigendes, schlüssiges Handeln (z.B. dem Erhalten von Mietzahlungen). Und seien Sie achtsam: Denn auch durch das Verstreichen der Frist zum Ausschlagen gilt das Erbe als angenommen. Die Entscheidung, ob Sie das Erbe annehmen oder nicht, sollte gut überlegt sein – nur in seltenen Fällen (wie etwa, wenn Sie sich über bestimmte Eigenschaften des Erbes getäuscht haben) ist die Annahme anfechtbar.
Um es auf eine Formel zu bringen: Die Annahme des Erbes wäre nur ratsam, wenn der Wert des Nachlasses die Summe der Schulden übersteigt. Sollte diese Bilanz negativ sein, kann Sie ein Ausschlagen des Erbes sogar vor finanziellen Verlusten schützen. Um dies zu prüfen, kann Ihnen ein Notar oder Steuerberater helfen.

RATSCHLAG VOM NACHLASSPROFI: Prüfen Sie das Erbe sorgfältig, um keine finanziellen Einbußen erleiden zu müssen. Beachten Sie die Frist zum Ausschlagen des Erbes von 6 Wochen.

EXKURS: GRUNDBUCH

Wenn Sie sich dafür entschieden haben, das Erbe anzunehmen, muss für die Immobilie ein Antrag auf Berichtigung des Grundbucheintrags gestellt werden: Statt dem Erblasser werden nun Sie, der Erbe, als Eigentümer eingetragen. Dies ist nicht der Fall, wenn Sie die Immobilie verkaufen werden.
Der Antrag beim Grundbuchamt ist für Erben bis zu zwei Jahre nach dem Versterben des Erblassers kostenfrei. Wird der Antrag nach Ablauf der Frist eingereicht, wird für die Grundbuchberichtigung eine Gebühr berechnet. Diese bemisst sich am Wert der Immobilie.

Als rechtmäßiger Erbe können Sie sich gegenüber dem Grundbuchamt ausweisen, indem Sie das Eröffnungsprotokoll des Nachlassgerichts vorlegen. Wurde Ihnen eine Immobilie nicht durch ein Testament oder einen Erbvertrag hinterlassen, benötigen Sie einen Erbschein. Aus diesem Dokument geht klar hervor, wer der gesetzliche Erbe ist. Mit diesem Erbschein haben Sie auch das Recht, das Grundbuch einzusehen, um so zu erfahren, ob eventuelle Belastungen auf der Immobilie eingetragen sind.

Den Erbschein können Sie bei dem Amtsgericht, in dessen Bezirk der Verstorbene gewohnt hat, beantragen. Eine Erbengemeinschaft kann sich einen gemeinschaftlichen Erbschein oder auch einen Teil-Erbschein für den jeweiligen Anteil ausstellen lassen. Auch hier richten sich die Gebühren für die Ausstellung des Erbscheins nach dem Wert der Erbschaft.

DIE ERBSCHAFTSSTEUER

Erbschaften unterliegen der Steuerpflicht. Die für Sie ent- stehende Steuerlast bei Immobilien-Erbschaften hängt einer- seits stark vom Verwandtschaftsverhältnis zum Erblassenden ab, andererseits sind zudem der Wert, die Art der Immobilie und deren bisherige und zukünftige Nutzung ausschlaggebend. Die gute Nachricht jedoch: Je nachdem, zu welcher Verwandtschaftsordnung Sie gehören, können Sie bestimmte Freibeträge geltend machen. Diese beginnen bei 20.000€ für nicht verwandte Erben und enden bei 500.000€ für zum Erblassenden nahe stehende Erben wie Ehegatten bzw. eingetragene Lebenspartner.

STEUERKLASSE I: Ehegatten, Lebenspartner 500.000 € Kinder, Stief- und Adoptivkinder 400.000 € Enkelkinder 200.000 € Eltern und Großeltern 100.000 € STEUERKLASSE II: Geschwister, Kinder der Geschwister, Stiefeltern 20.000 €
STEUERKLASSE III: nicht verwandte Erben 20.000 €

Dieser Verwandtschaftsgrad bildet nun die Grundlage für Ihre Steuerklasse: Von Ihrem Erbe als monetären Wert wird zunächst der Freibetrag abgezogen und dann der Rest – je nach Steuerklasse – versteuert. Diese Versteuerung variiert von 7% für den Ehegatten bei einem zu versteuernden Wert (abzüglich des Freibetrags) von 75.000 €, bis hin zu 50% ab einem Restbetrag von 26.000.000 € für Erben ohne Blutsverwandtschaft. Wichtig ist, dass Sie Ihren Erbfall umgehend dem Finanzamt melden. Denn für jeden Erbenden gilt die Meldepflicht an die zuständige Steuerbehörde innerhalb von drei Monaten, nachdem Sie von Ihrer Erbschaft in Kenntnis gesetzt worden sind. Tun Sie dies am besten schriftlich. Halten Sie diese Frist auf jeden Fall ein. Ansonsten riskieren Sie, wegen Steuerhinterziehung belangt zu werden. Die Erbschaftssteuer kann auch noch Jahre später eingefordert werden; im schlimmsten Fall könnte Ihnen ein Strafverfahren drohen.

Die Möglichkeit, eine geerbte Immobilie steuerfrei zu erhalten, besteht aber auch. Dafür müssen einige Umstände zutreffen: Die geerbte Immobilie muss vom Verstorbenen selbst bewohnt worden sein, eine Wohnfläche nicht größer als 200 Quadratmeter haben und von Ihnen selbst als erbender Ehe- bzw. Lebenspartner oder Kind nach dem Erbfall für mindestens zehn Jahre bewohnt werden.
Aber Vorsicht: Haben Sie das Haus doch weniger als zehn Jahre bewohnt, wird nachträglich eine Erbschaftsteuer fällig.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken über die Weitergabe des Vermögens zu machen und eventuell Teile des Vermögens noch vor dem Ableben an die zukünftigen Erben weiterzugeben. So lässt sich auch die Erbschaftssteuer verringern. Zum Thema „Erbschaftssteuer“ sollten Sie sich von einem Fachexperten beraten lassen – denn das ist ohnehin ein Kapitel für sich.

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Ihr Haus oder Ihre Wohnung hat für Sie einen emotionalen Wert, den man nicht in Zahlen messen kann. Und doch ändern sich unsere Bedarfe im Laufe der Zeit: Man gründet eine Familie, zieht von einem Ort in den nächsten, möchte mieten oder kaufen. Man möchte Kapital sicher anlegen, macht sich Gedanken um das Wohnen im Alter und weitere Fragen werfen sich in den Raum.

Wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, sollten Sie sich auf die kompetente Einschätzung eines Spezialisten verlassen können. Nutzen Sie unsere Netzwerk aus Immobilien-Experten und Finanzierungsberatern und lassen Sie Ihre Immobilie direkt von unseren qualifizierten Kooperationspartner einschätzen – Kostenfrei und unverbindlich.

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Unsere Services rund um die Immobilie stehen In jedem Bundesland zur Verfügung. Nach einer Entrümpelung wird meist der Verkauf der Immobilie angestrebt. Sprechen Sie mir uns darüber.

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Immobilie verkaufen mit Nachlassprofi – Haus, Wohnung oder Gewerbe

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Mit den Partner von Nachlassprofi können Sie nach der Entrümpelung ganz bequem den Wert Ihrer Immobilie ermitteln lassen und die Bestreise bei den Verkauf über uns erzielen. Unsere erfahrenen Makler und Mitarbeiter sowie Gebäudebegutachter sind deutschlandweit für Sie im Einsatz.

Wir holen das Beste aus Ihrer Immobilie herraus. Von der Entrümpelung im Erbfall bis zum Verkauf erhalten Sie Dienstleistugen aus einer Hand.

Wohnungsverkauf in München oder Stuttgart? Sogar bis nach Berlin oder am Bodensee geplant? Kontaktieren Sie uns , wir haben die optimalen Lösungen für Sie!

Die wichtigsten Fragen zu Beginn der Immobiliensuche lauten: Wie viel Zeit habe ich, wie viel Geld habe ich und was brauche ich?

Diese drei Faktoren ergeben ein Profil, welches die Immo-Suche massgeblich bestimmt. Wer ein Eigentumshäuschen sucht, muss sich eventuell auf eine langere Suche einstellen. Denn vielerorts sind Immobilienangebote knapp und die Nachfrage ist gross. Wer innerhalb von wenigen Wochen oder gar Tagen eine neue Mietwohnung braucht, etwa weil er in eine andere Stadt zieht, hat womöglich nicht ausreichend Zeit, die perfekte Immobilie zu finden. Dann kann es sinnvoll sein, vorerst seine Ansprüche anzupassen, irgendeine Wohnimmobilie zu nehmen und mittelfristig etwas anderes zu suchen.

Wer dagegen Geld übrig hat und es ohne Zeitdruck anlegen will, kann unabhängig vom Markt langfristig die Augen offen halten und bei einem geeigneten Angebot zuschlagen.

Faktor Zeit : Ist die Immobiliensuche eher kurzfristig angelegt, also eine Sache von Wochen? Oder ist sie eine mittelfristige Angelegenheit und darf Monate bis Jahre dauern? Geht es weniger um den richtigen Moment als vielmehr um die perfekte Immobilie – auch wenn sie erst in Jahrzehnten frei wird?

Faktor Geld : Üblicherweise geben Mieter zwanzig bis vierzig Prozent ihres Einkommens fur die Miete inklusive Nebenkosten aus. Wie hoch der Anteil letztendlich ist, hängt nicht nur vom Einkommen sondern auch von den Ansprüchen und der Umgebung ab. Insofern schränken Ausnahmen wie Arbeitslosigkeit oder das Studium natürlich bei der Wohnungssuche ein. Allerdings erfordern manche Wohnobjekte einen Bedarfsschein, der nur bis zu einem bestimmten Monatseinkommen ausgestellt wird.

Faktor Bedarf: In welcher Gegend wird gesucht, wie gross muss die Immobilie sein und welche Ausstattungsmerkmale sollten vorhanden sein? Nach solchen Kriterien lässt sich das Angebot auf den grossen Immobilienportalen ganz einfach filtern. Ein wichtiger Punkt, der die Immobiliensuche massgeblich beeinflusst, ist die Frage, ob die Wohnung oder das Haus fur den Eigenbedarf oder als Geldanlage benötigt wird.

Prinzipiell ist zwar jedes Kaufobjekt auch als Renditeobjekt geeignet, manche eignen sich aber besser dazu als andere. Andersherum ist lange nicht jede Kaufimmobilie für den Eigenbedarf die richtige. Etwa weil das Objekt in mehrere Wohnungen unterteilt ist und/oder vermietet ist. Je nach Suchfaktoren muss unter Umständen eine andere Suchtaktik gewählt werden an. Fast immer sollten Immobilienportale das Basissuchwerkzeug sein. Denn diese bieten ein breites Angebot, ausgeklugelte Suchfunktionen, direkte Kontaktmöglichkeiten zum Anbieter und vieles mehr.

Wenn Sie ihr Haus verkaufen möchten:

Nachlassprofi ist ihr Partner von der Entrümpelung, über die Renovierung bis hin zur Vermietung oder den Verkauf der Immobilie. Sprechen Sie uns an.

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Nachlassprofi Partner werden für Entrümpelungen Deutschlandweit

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UNSERE NACHLASSPROFI PARTNER – EIN TEAM, VIELE PROFIS!

Lernen Sie unsere Spezialisten rund ums Thema Entrümpelung und Haushaltsauflösung kennen oder werden Sie Partner!
Lernen Sie unsere Partner kennen. Unsere Arbeit ist unsere Leidenschaft. Der Erfolg unseres Unternehmens ist unseren großartigen Partner auf allen Ebenen geschuldet. Unser Führungsteam versammelt Partner mit Erfahrungen in der Entrümpelungsbranche aus ganz Deutschland .
Nachlassprofi Deutschland Entrümpelung ist ein professionelles Unternehmen mit Hauptsitz in Engen, das sich auf leistungsstarke und individuelle Entrümpelungen, Wohnungs- und Haushaltsauflösungen spezialisiert hat. Es gibt maximal 40 Nachlassprofi Partner in ganz Deutschland, verantwortlich für insgesamt 60.000 Standorte in ganz Deutschland, wobei jeder Partner oder Unternehmer die Garantie eines Gebietsschutzes von 60 Kilometern genießt.

Die Aufgaben des Lizenznehmers beinhalten

Kundengespräche,
unverbindliche Wohnungsbesichtigungen,
Erstellen fairer Angebote,
Einstellen von neuen qualifizierten Mitarbeitern,
Leiten eines eigenen Teams,
besenreine Entrümpelungen,
gesetzeskonforme Entsorgungen
und weiteres.

Der Job ist sehr vielseitig mit einem hohen Maß an Eigeninitiative und Verantwortung. Jeder Tag und jeder Auftrag ist anders, sodass bei der Arbeit so schnell keine Langeweile aufkommen wird und ein spannender Arbeitsalltag garantiert ist. Die Aufträge können von einzelnen Zimmern, über ganze Bürogebäude, bis gar hin zu Messiewohnungen variieren. Egal wie groß oder klein der Auftrag sein mag, wir bei Nachlassprofi Deutschland legen großen Wert auf ein exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis, gute Arbeit, zufriedene Kunden und ein angenehmes Arbeitsklima für jeden.

Starke Entrümpelungsirma in ganz Deutschland tätig im Bereich der Wohnungsauflösung. Jetzt Partner werden!
Unsere Partner und Profis bieten kostenlose Entrümpelungsbesichtigung sowie ein kostenloses Angebot nach der Wohnungsbesichtigung.

Sie haben große Freude daran, aufzuräumen, Unrat zu entsorgen und so richtig „klar Schiff“ zu machen? Dann bringen Sie die besten Voraussetzungen mit, um sich mit einem Service für Entrümpelungen selbstständig zu machen. Was das konkret bedeutet? Im nachfolgenden Beitrag erfahren Sie, was Sie alles beachten müssen und wie Ihr Traum vom eigenen Business mit Nachlassprofi wahr wird.

Professionell entrümpeln: Welche Voraussetzungen muss man erfüllen?

Wer sich mit dem Entrümpeln von Privathaushalten und Unternehmen selbstständig machen will, muss keine bestimmte Berufsausbildung vorweisen. In dieser Branche kommt es vielmehr darauf an, ordentlich anpacken zu können und einen langen Atem zu haben. Denn nicht selten erweist sich eine zu Beginn harmlos wirkende Entrümpelung als echtes Mammutprojekt, das viel Schweiß und Einsatz fordert. Nachlassprofi ist in ganz Deutschland vertreten und sucht noch einige Partner die gerne Selbständig unter unserem Namen im Team sein wollen.

Grundsätzlich sollten Sie als „Nachlassprofi-Entrümpelungs-Experte“ folgendes mitbringen:

Muskelkraft

Kondition

Organisationstalent

strukturierte Arbeitsweise

Teamfähigkeit

Wissen rund um die Entsorgung verschiedenster Gegenstände

Grundkenntnisse rund um Antiquitäten

Tipp: Ehe Sie richtig mit Nachlassprofi Entrümpelung loslegen können, müssen Sie Ihr Unternehmen selbstverständlich beim Gewerbeamt anmelden.

Welche Dienstleistungen anbieten?

Es mag vielleicht einfach klingen, einzelne Räume oder gar ganze Häuser zu entrümpeln, doch sollten Sie diese Tätigkeit niemals unterschätzen. Wenn Sie zum Beginn Ihrer Selbstständigkeit ein Konzept für Ihr Nachlassprofi Business ausarbeiten, ist es hilfreich, sich zu überlegen, in welche Unterkategorien Sie Ihre Dienstleistung aufteilen. Hier ein paar Beispiele:

Sperrmüllentsorgung (inkl. Transport)

Räumung / Entrümpelung von: Büros, Dachböden, Kellern, Garagen, Lagerräumen und Messi-Wohnungen

Haushaltsauflösung (nach Todesfall/nach Trennung)

Demontage großer Möbel (inkl. Entsorgung)

Firmenauflösungen (für alle Branchen)

Entfernen und Entsorgen von Bodenbelägen, Deckenverkleidungen, Tapeten etc.

Reinigung des Raums oder der kompletten Wohnung

Diese Auflistung macht deutlich, wie abwechslungsreich Ihr Arbeitsalltag ist, wenn Sie sich dem Thema Entrümpelung widmen. Es geht nicht immer nur darum, verstaubte Dachböden auf den Kopf zu stellen und dabei vielleicht den einen oder anderen Schatz zu finden. Als professioneller Entrümpeler können Sie es selbst mit den schwierigsten Umständen aufnehmen und jede Herausforderung souverän meistern.

Allein entrümpeln oder im Team?

Eines steht außer Frage: Im Team entrümpelt es sich weitaus schneller als allein. Doch gerade am Anfang, wenn in den Auftragsbüchern noch Luft ist, steht die große Frage im Raum, ob Sie sich bereits Mitarbeiter leisten können.

Grundsätzlich sollten Sie es zunächst einmal langsam angehen und zusehen, dass Sie selbst über die Runden kommen. Bei besonders großen und/oder schwierigen Aufträgen spricht außerdem nichts dagegen, Aushilfskräfte zu engagieren. Da es keinerlei Voraussetzungen für eine Entrümpelung gibt, eignet sich diese Tätigkeit beispielsweise hervorragend als Studentenjob.

Haben Sie sich erst einmal mit der Nachlassprofi Partnerschaft etabliert und eine gute Auftragslage, können Sie sich Gedanken darüber machen, ob Sie Ihr Team um festangestellte Mitarbeiter erweitern wollen. Das hat den großen Vorteil, dass Sie nicht mit immer wieder wechselnden Personen entrümpeln, sondern sich Stück für Stück ein konstantes Team bilden kann. Absprachen, Handgriffe, Konfliktlösung – all das wird in einem festen Team viel leichter von der Hand gehen.

Die richtige Ausrüstung für einen Nachlassprofi Entrümpelungspartner:

Muskelkraft ist zwar die Grundvoraussetzung für eine professionelle Entrümpelung, jedoch längst nicht alles, was Sie für einen reibungslosen Einsatz brauchen. Zur Grundausstattung eines jeden Entrümpelungs-Trupps gehören beispielsweise:

Eimer

verschiedene Kunststoffsäcke

Handschuhe

Schaufeln

Besen

Sackkarre

Werkzeugkoffer

Was wird wo richtig entsorgt?

Auch wenn eine Entrümpelung vorrangig körperlichen Einsatz abverlangt, ist es falsch, zu sagen, dass hierbei überhaupt nicht nachgedacht werden muss. Tatsächlich müssen Sie als Partner von Nachlassprofi ein umfangreiches Fachwissen rund um das Thema Müllentsorgung vorweisen.

Was im Fall von Altglas, Papier, Kunststoff und Möbelstücken noch einfach ist, kann ganz schnell auch zu einer Herausforderung werden. Wo werden beispielsweise leere Autobatterien entsorgt? Oder Eimer voll Farben und Lacken? Es gibt so viele verschiedene Arten von Müll – und Sie werden unter anderem deswegen von Kunden beauftragt, weil Sie in der Lage sind, diese ohne Zwischenfälle zu entsorgen.

Letztlich will es sich jeder Ihrer Kunden so einfach wie möglich machen und über nichts nachdenken müssen.

Ein staubiges Thema frisch vermarkten

Zugegeben, man kann sich schönere Dinge vorstellen, als in einer vernachlässigten Messi-Wohnung für Ordnung zu sorgen. Die Entrümpelungs-Branche ist alles andere als attraktiv und sexy – wohl eher im wahrsten Sinne des Wortes eingestaubt.

Umso wichtiger ist es, dass Sie gegen dieses Image ankämpfen und Ihrem Unternehmen einen frischen und modernen „Look“ verleihen. Das beginnt bereits bei Ihrem Webauftritt und endet bei der Beklebung von Ihrem Firmenfahrzeug.
Nähern Sie sich dem Thema Entrümpelung ruhig spielerisch oder sogar mit Humor. Es ist in Ordnung, mit gängigen Konventionen zu brechen und der altbackenen Haushaltsauflösung einen neuen Anstrich zu verpassen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Social Media-Kanal? Oder einer augenzwinkernden Zeitungsanzeige? Die Möglichkeiten sind vielfältig und warten darauf, von Ihnen genutzt zu werden. Sie müssen sich nur trauen.

Nachlassprofi Partner werden und all diesen Sachen einen weiten Sprung voraus sein. Schreiben Sie uns jetzt : anfrage@nachlassprofi.com

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Save the Children – Klamotten und Altkleider Spende

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Als größte unabhängige Kinderrechtsorganisation der Welt arbeitet Save the Children in mehr als 120 Ländern. 1919 von Eglantyne Jebb in England gegründet, gibt es Save the Children in Deutschland seit 2004. Save the Children setzt sich ein für eine Welt, in der alle Kinder gesund und sicher leben und selbstbestimmt aufwachsen können. Denn jedes Kind hat das Recht auf eine Zukunft – egal, wo es geboren wird. Nachlassprofi Spenden Klamotten Tonnenweiße an Packmee.