Bei einer Entrümpelung einer Wohnung in einem Todesfall gibt es meist unangenehme Gerüche. Ist der Tote in der Wohnung verstorben und wurde erst nach Tagen, Wochen oder sogar Monaten entdeckt, kommen nicht nur die Ungeziefer und Fliegen ins Haus, sondern es beißt auch ein übler Geruch durch die Wohnung. Nachlassprofi bietet hier auch Ozinierung der Räumichkeiten an und neutralisiert Gerüche. Auch bei einer Schädlingsbekämpfung ist einiges zu beachten.

So schrecklich der Geruch der Verwesung für ihre Nase ist, eine Gefahr birgt er nicht. „Es ist ein Mythos, dass es irgendeine Art von Leichengift gibt.“ Infektionskrankheiten bergen zwar eine nicht zu unterschätzende Gefahr für Rechtsmediziner und Pathologen, ein Leichengift im eigentlichen Sinn gäbe es aber nicht.

Die wesentlichen Duftstoffe, die dem Verwesungsgeruch seinen beißenden Charakter verleihen, heißen Cadaverin und Putrescin. Die Begriffe lassen sich von den lateinischen Worten für Leiche (cadaver) und faulen (putrescere) ableiten. Diese Duftmoleküle, zusammen mit weiteren chemischen Verbindungen, „sind zwar verantwortlich für den typischen Leichenfäulnisgeruch, der sich in keiner Weise von dem strengen Geruch verfaulter Tierkadaver unterscheidet, aber in diesem Zusammenhang völlig ungiftig“ ist.

Alle Duftstoffe, auch wenn sie noch so stinken und von Leichen ausgehen, sind für unsere Nase als ungefährlich einzustufen. Doch der Verwesungsgeruch könnte schädlich werden, wenn wir ihn einatmen. „Beim Verwesungsprozess entstehen ammoniakalische und schwefelartige Verbindungen zusammen mit Methan. Atmet man diese Mischung in einer sehr hohen Konzentration ein, ist sie für den Menschen giftig“ erklärte uns ein Zellbiologe.

Eine weitere Gefahr lauert, wenn die Bakterien Haut, Haare und Blut zersetzen: Botulinumtoxin, bekannter unter dem Handelsnamen Botox. Spritzt man das Gift in einen Gesichtsmuskel, blockiert es die Nerven, der Muskel erschlafft und die Falte ist geglättet. Bei dieser Anwendung ist das Gift allerdings extrem verdünnt. Als Stoffwechselprodukt der Bakterien entsteht der höchst toxische Stoff auch bei der Verwesung und kann für Menschen, die den Leichnam berühren sehr gefährlich sein, wenn sie das Gift über die Haut aufnehmen.

Wichtig für unsere Betrachtungen ist in Hinblick auf das Ptomain und das Leichengift, daß diese Begriffe im 20. Jahrhundert wissenschaftlich immer seltener und schließlich gar nicht mehr verwendet wurden, „da es keine Substanz namens Leichengifte gibt.

Todesfall Wohnung oder Haus räumen

Ein Mieter stirbt und niemand meldet sich, um sich um den Nachlass zu kümmern. Ein Vermieter stand vor diesem Erreigniss und ging vor Gericht.

Verstirbt der Mieter und melden sich dessen Erben nicht, kann der Vermieter beim Nachlassgericht Anordnung von Nachlasspflegschaft beantragen. Mit dem eingesetzten Nachlasspfleger kann die Räumung dann bewerkstelligt werden.

Nachlassprofi Deutschland lagert auch für den fall dass, das Gericht eine Einlagerung von Verwertbaren Gegenständen vorraussetzt, diese fachgerecht ein.

Möbeleinlagerungen haben dabei begrenzt Platz.

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